Shaolin Qi Gong
im Biohotel Schweitzer mit Monika
Wege zu den Energiequellen des Körpers
Qi Gong besteht aus Dehn- und Kräftigungsübungen sowie Atem- und Konzentrationsübungen. Menschen mit regelmäßigem Qi Gong Training entwickeln eine gute Gesundheit sowie eine hohe Konzentration und Leistungsbereitschaft.
Im modernen beruflichen und privaten Alltag geht es jedoch vielen Menschen so, dass die Rumpfmuskulatur nicht ausreichend trainiert und gefördert ist. Sie neigt zu einer Schwächung. Eine schwache, die Wirbelsäule und das Becken nur wenig stabilisierende Rumpfmuskulatur zerstört Aufmerksamkeit und Konzentration. Kraftlose Haltung wirkt körperlicher und geistiger Frische insbesondere durch Ermüdung entgegen. Außerdem birgt eine andauernde unfunktionelle, nicht achsengerechte Beanspruchung der Wirbelsäule ein erhebliches gesundheitliches Risiko.
Die von den Shaolin Mönchen verwendeten Yi jin jing Qi Gong Übungen wirken besonders effektiv. Sie stehen mit den Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin in Einklang und sind die eigentliche Kraft und Energiequelle der weltbekannten geistigen Würdenträger.
Durch aktive Schulter- und Brustmuskeln wird die Atmung erleichtert. Eine größere Gelenkbeweglichkeit gepaart mit einer höheren Rumpfstabilität ist zugleich eine der besten Verletzungsprophylaxen. Mit einer verbesserten Durchblutung können geistige und körperliche Belastungen ökonomischer und über eine längere Dauer durchgeführt werden. Davon profitieren in erster Linie der Bewegungs- und Stützapparat und die vier am stärksten von Sauerstoff abhängigen Organe: 1. Gehirn, 2. Herz, 3. Leber und 4. Lunge.